Was wirklich bleibt

Wie Christina Stürmer singt „an jedem deiner Tage kann der Wind sich drehn, und irgendwas gibt dir die Kraft wieder aufzustehn,
aber woran wirst du dich erinnern?“

Ich sitze gerade hier und blättere durch den Kalender von 2015, lasse das Jahr Revue passieren, und stelle fest, 2015 war ein gutes Jahr.

Die Highlights daraus waren

Mary Poppins im Ronacher (inkl. Shopping 😉 )

der Kauf unseres neuen Hauses

zwei neue Tattoos

unser zehntägiger Italien-Urlaub

meine Haarspende an den Verein Haarfee

viele, viele positiv absolvierte Behördengänge

die Übersiedelung in unser neues Zuhause

und der erste Schnee (auch wenn ich lieber Sommer mag)

Was ich mir wünsche? Ich wünsche mir, dass 2016 ähnlich gut wird. Dass wir hier in Frieden leben dürfen, dass wir gesund sind, dass wir auch die kleinen Dinge des Alltags zu schätzen wissen. Ich wünsche mir, wieder viel dazuzulernen, viele Erfahrungen zu machen und schöne neue Erinnerungen zu sammeln. Ich wünsche mir, meine Tochter oft lachen zu sehen, ihr immer mit Liebe und Respekt begegnen zu können und für sie da sein zu dürfen.

„Und dann schaust du zurück, auf das was wirklich bleibt. Wir haben nicht unendlich viel Zeit – zeig mir was wirklich bleibt…“

Prosit 2016!

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Blick in die Welt

Durch die Zeitschrift emedia bin ich auf eine tolle Website gestoßen – ein Tor in verschiedene Städte der Welt mit wenigen Klicks.

Hier der direkte Link:

EarthTV

Google Maps zeigt links unten den Standort der Cam an, mittig kann man sich die gewünschte Stadt auswählen und rechts hat man die Auswahl zwischen Latest, Timelapse, Best of und Livestream.

Bei Latest sieht man auch die zuletzt gemessenen Wetterdaten.

Der Livestream wird zum Jahreswechsel interessant – hier wird es möglich sein, Silvester live mitzuerleben, bequem von Zuhause aus! Aber vorher werde ich noch die Zeitzonen checken 😉

Viel Spaß, ich bin gerade in Las Vegas! Virtuell natürlich 🙂

 

Apple Crumble

Vielleicht seid ihr ja noch auf der Suche nach einem leckeren Rezept für eine schnelle Nachspeise, die sich gut vorbereiten lässt?

Voriges Jahr gab es zu Weihnachten als Dessert Bratäpfel, gefüllt mit Schokolade, Honig und Marzipan.

Heuer wird es wahrscheinlich Apple Crumble geben. Was ihr dazu braucht:

  • vier Äpfel
  • 100g Zucker
  • 100g Butter oder Margarine
  • 100g Mehl
  • 75g Haferflocken
  • 1 TL Vanillezucker
  • Zimt nach Vorliebe

Die Äpfel werden geschält, entkernt und dann in ca. 1 cm dicke Spalten geschnitten und in einer Auflaufform verteilt.

Die restlichen Zutaten gut vermischen und verkneten, bis sie einen festen Teig ergeben. Diesen dann in Streuseln über den Äpfeln verteilen.

Bei 190°C im Backofen ca. 20 – 30 Minuten backen (je nach gewünschtem Bräunungsgrad der Streusel).

Tipp: Am besten noch heiß mit Vanilleeis servieren 🙂

Jingle (re)bells

Habt ihr schon genug von Jingle bells? Schon hundert mal Last Christmas gehört – nur in dieser Woche?

Dann könnte euch diese CD hier gut tun 😉

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Der Titel „Broken Wings“ erinnert mich anfangs an „Hotel California“, überrascht dann aber im Mittelteil. Mein Lieblingstitel aus diesem Album ist „Open your eyes“.

Eine gute Mischung aus klarem Sound, eingängigen Gitarrenriffs und schnellen sowie langsameren Titeln. Wer Creed mochte, wird auch diese CD mögen, versprochen!

Vanille!

Ich bin bekennender Balea-Fan. Ebenso wie Alverde ist Balea bei DM erhältlich. Ich achte auf tierversuchsfreie Kosmetik- und Pflegeprodukte, und hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Shampoos sind frei von Silikonen und die Body-Sprays ohne Aluminium sind gekennzeichnet. Außerdem gibt es ständig Innovationen bei den Duftrichtungen.

Mein derzeitiger Liebling ist die Dusch-Bodymilk Vanille. Man verwendet es wie herkömmliches Duschgel, die Haut ist aber danach wie leicht eingecremt. Der Duft ist angenehm dezent. Es gibt auch eine Geschenkbox, wo dieses Produkt dabei ist. Kaufempfehlung! 🙂

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Gerüchte

Der eine oder die andere von euch werden vielleicht schon davon gehört haben. Im Internet tauchten Trailer von einer Fortsetzung auf, die Kinder der 80er aufhorchen lässt.

Mitte der 80er war es völlig normal, wenn Kinder mit ihrer Uhr geredet haben. Wer hat sich nicht gewünscht, einen Freund wie K.I.T.T. zu haben?

Die Frage ist nun – Fake or not?

Es gab ja schon mehrere Knight-Rider-Ableger, leider kam keiner der neueren Filme an den Kult der Serie heran.

In dem Trailer taucht auch der legendäre David Hasselhoff alias Michael Knight auf. Der Titel des Films soll „Knight Rider Heroes“ sein. Die beworbene Homepage existiert, man soll aber seine Daten eingeben, sonst sieht man nur die Startseite. Ich habe es vorsichtshalber nicht ausprobiert…

Schon vor einem Jahr kursierte auch ein Trailer, wo ein Film für 2015 beworben wurde. Für mich wirkt dieser leider unecht.

Wir müssen wohl abwarten…

Wer den meiner Meinung nach schönsten K.I.T.T. des Waldviertels sehen möchte, der sollte am 31.12.2015 um 19 Uhr ORF 2 einschalten 🙂

Filmtipp

Es geht um einen Bär. Einen sprechenden Bär. Schon erraten?

Wenn jemand auf der Suche nach einem schönen Familienfilm für ein Adventwochenende ist, dann empfehle ich euch „Paddington“. Der knuffige Bär macht sich auf eine große Reise, weil er den Forscher sucht, der damals bei seinem Onkel und seiner Tante war.

Als er in der großen Stadt ankommt, ist aber nicht alles so, wie er es sich ausgemalt hat. Zum Glück kommt er bei der Familie Brown unter, die sich um ihn kümmert. Aber es gibt da jemanden, der hinter ihm her ist…

Ich würde den Film ab Volksschulalter empfehlen.

Liebevoll erzählte und bunte Familienkomödie, die auch den Erwachsenen ans Herz geht 🙂

 

Lebkuchenduft

Den Feiertag am Dienstag habe ich zum Backen genutzt. Zum allerersten Mal habe ich mich über selbstgemachten Lebkuchen getraut. Und er schmeckt himmlisch!

Das beste am Backen ist für mich der Duft im Haus. Schon beim Kneten des Teiges war der Lebkuchenduft im ganzen Haus zu erschnuppern. Das riecht nach Weihnachten!

Eine liebe Freundin hat mir ihr erprobtes Rezept verraten. Erprobte Rezepte sind Gold wert. Wenn man sich schon die Arbeit macht, soll das Ergebnis überzeugen und vor allem schmecken 🙂

Hier das Rezept:

450 Gramm Roggenmehl

250 Gramm Staubzucker

3 Esslöffel Honig

3 ganze Eier

1 Teelöffel Natron

1/2 Teelöffel Zimt

geriebene Zitronenschale

1 gestrichenen Teelöffel Lebkuchengewürz

Die trockenen Zutaten wie Mehl, Zucker und Gewürze vermischen, dann Honig und Eier zugeben und gut kneten. Wichtig: Den Teig über Nacht rasten lassen!

Teig dritteln und dann auf ca. 1/2 cm ausrollen und die gewünschten Formen ausstechen. Vor dem Backen mit Ei oder Milch bestreichen. Bei 180 Grad Ober/Unterhitze im vorgeheizten Backrohr 8-10 Minuten backen. Bei mir haben 8 Minuten ausgereicht. Nicht zu lange backen, da der Lebkuchen sonst zu hart wird.

Und dann nach Belieben verzieren.

Mjam! 🙂

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Buch des Jahres

Ich lese viel. Sehr viel. Ziemlich sehr viel. 😉

Das reicht von Ratgebern, Gedichtbänden, Philosophischen Werken, Thrillern über Romane. Das einzige, was nicht auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) landet, ist Fantasy. Ebenso wie bei Filmen bin ich auch bei Büchern nicht in diesem Genre zuhause.

Seit einem, oder vielleicht auch schon seit zwei Jahren verwende ich einen Kindle. Lange konnte ich mir nicht vorstellen, dass er mich so fesselt wie das Gefühl, das Buch in der Hand zu halten, der Geruch von gedruckten Seiten, der Einband mit hübschem Cover… Aber seither ist er ein unverzichtbarer Luxusgegenstand für mich geworden. Ganz besonders abends liegt er immer in meiner Nähe. Ohne Nachttischlampe bequem lesen zu können, ohne den Partner zu stören – einfach spitze. Und dann noch die Möglichkeit der großen Auswahl, kostenlose Leseproben und die Platzersparnis auf den Bücherregalen 🙂

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Es gibt aber Bücher, die will ich besitzen. Die sollen im Regal stehen, die dürfen mit mir den Raum teilen. Ja, es gibt Bücher, die hab ich im Regal stehen und auf dem Kindle!

Mein heuriges Lieblingsbuch ist ganz eindeutig „Wir beide & Er“ von Alexandra Amber.

Es ist ganz klar kein typisches Mainstream-Buch. Kein anderes Buch hat mich heuer so gefesselt wie dieses. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Wirklich nicht. Das ging so weit, dass ich nach dem Wochenende, an dem ich es gelesen habe, eine Sehnenscheidenentzündung hatte…

Worum es in dem Buch geht? Um eine Dreiecksgeschichte. Um Liebe. Um Nähe. Um Hoffnung. Um Krankheit. Um den Tod. Aber vor allem um Liebe.

Neugierig? Dann schnell auf den Weihnachtswunschzettel schreiben 🙂