Piano

Jedes Jahr mache ich vom Vorjahr eine Fotocollage am PC. Es ist toll, das Jahr nochmal so in Bildern zu sehen. Was haben wir erlebt, was haben wir geschafft, wo waren wir überall?

Zur Untermalung suche ich dafür immer Musik ohne Gesang. Hochwertige Instrumentalmusik ist aber gar nicht so einfach zu finden.

Deshalb habe ich mir jetzt aus der Kuschel Klassik Serie „Piano Dreams 2“ bestellt. Perfekt für den Zweck als Hintergrundmusik.

Mein Lieblingstitel aus dieser CD „River flows in you“. Es gibt schon 5 Teile der Serie. Wenn ihr Klaviermusik mögt, unbedingt reinhören 🙂

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Die Frage

Irgendwann kommt wohl jede Familie einmal an den Punkt. Das erste Kind ist aus dem gröbsten raus, und dann fragt man sich:

Ist die Familie komplett? Oder fehlt da noch jemand? Wie sieht es mit Zeit, Platz und Finanzen aus? Oder wie entscheidet man richtig, aus dem Bauch heraus? Sind wir bereit, unser Leben wieder auf den Kopf zu stellen, uns wieder neu auf jemanden einzustellen?

Genau, wir fragen uns: Sind wir bereit für einen Hund? 🙂

Vorige Woche haben wir zufällig im Internet einen Welpen gesehen, der ein zuhause sucht. Er wurde viel zu früh von den Eltern weggegeben, und ist jetzt auf einer Pflegestelle.

Wir haben im Sommer schon darüber nachgedacht, das ganze dann aber auf Eis gelegt. Zuerst wollten wir uns einmal im Haus einleben, zur Ruhe kommen. Außerdem dachten wir, wenn dann eher einen Hund, der schon zumindest ein Jahr alt ist. Welpen brauchen doch viel Zeit und Geduld.

Aber dann haben wir eben das Bild gesehen…

Die Contra-Liste ist laaaaang. Sehr lang. Vom Kopf her müsste man sagen, nein, auf keinen Fall. Aber wenn man selbst mit Tieren aufgewachsen ist, weiß man, wie wichtig Tiere für Kinder sein können. Besonders für Kinder, die sich mit Menschen schwer tun.

Wie entscheidet man also richtig? Wir wissen es nicht. Man kann zu dem Thema viel lesen, aber es gibt immer zwei Seiten. Entscheiden müssen wir es letztendlich selbst.

 

PS: Fortsetzung folgt…

 

 

Hatschi!

Jetzt hat’s mich auch erwischt. Wieder einmal frage ich mich, welchen Sinn die Evolution in Schnupfen sieht. Was kann der außer lästig sein?

Vielleicht hat sich die Taschentuchindustrie das einfallen lassen und Viren ausgesetzt. Oder die Pharmafirmen von Erkältungsmitteln und Kopfschmerztabletten.

Auf der Suche nach etwas Entspannung habe ich das Kräuterbad Eukalyptus von Balea getestet. Von der Textur her ist es wie ein Schaumbad. Für ein Vollbad braucht man schon zwei Kappen voll, was aber bei dem Preis echt ok ist. Der Duft ist angenehm und sehr dezent, für mich fast zu dezent, könnte etwas kräftiger sein.

Auf der Haut fand ich es angenehm und nicht zu austrocknend, trotz Schaum. Wer also lieber Schaum als Badesalz hat, dem kann ich es empfehlen.

Bleibt gesund! 🙂

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Orangencreme

Heute werde ich mal eines meiner liebsten Rezepte für euch aufschreiben. Es geht schnell, einfach, und lässt sich super vorbereiten auch schon am Vortag.

Was ihr dafür braucht:

  • 3 – 4 Orangen
  • 100 g Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Pkg Vanillepudding-Pulver
  • 250 ml Wasser
  • 125 ml Schlagobers

Die Orangen auspressen und den Saft mit Zucker, Vanillezucker und Puddingpulver gut versprudeln. Wer möchte kann 2 EL Rum dazugeben.

Wasser aufkochen, vom Herd nehmen und die Orangensaft-Mischung einrühren, danach nochmal kurz unter Rühren aufkochen lassen, bis die Mischung zähflüssig wird. Dann vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Schlagobers steif schlagen und unter die ausgekühlte Orangenpudding-Masse heben. In Dessertschalen füllen und im Kühlschrank fest werden lassen. Und dann genießen 🙂

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Ich koche übrigens Pudding jetzt immer so, schmeckt uns mit Orangensaft besser als mit Milch. Also wenn ihr mal keine Milch mehr habt, einfach testen! Geht natürlich auch vegan – einfach Schlagobers durch vegane Variante ersetzen.

Ist es endlich…

Frühling? Angeblich kommt ja der Winter erst so richtig…

Wenn Weihnachten vorbei ist, könnte es von mir aus gleich Frühling sein. Ich räume die Weihnachtsdeko weg, und dann entstehen da viele Lücken. Was kommt jetzt?

Fasching ist leider so gar nicht meines, vor allem bei der Deko. Ich mag keine bunten Lampions, keine Konfetti, keine Luftschlangen. Am Maskenball ja, aber nicht zu Hause.

Darum hab ich mich mal umgesehen und dann bei Depot ein paar Sachen gekauft: Eine bunte Schleife, ein paar Deko-Vögelchen, ein graues Herz aus Zweigen, eine kleine Glasvase zum Hängen und Deko-Schmetterlinge. Geworden ist es dann so:

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Die übrigen Sachen werde ich dann in der Außendeko verwenden. Dazu brauche ich heuer einen Regenschirm… 🙂 Das zeige ich euch aber erst, wenn es fertig ist. Bis dahin dürfen draußen noch Schneeflocken und Schneemann bleiben.

Und bei euch?

Happy moments

Das Jahr ist noch jung, und ich möchte mit euch eine schöne Idee, die ich im Internet gefunden habe, teilen.

Was man dafür braucht:

1 leeres Glas mit Deckel, Notizzettel und einen Stift 🙂

Ihr könnt das Glas nach euren Wünschen verzieren, wie es euch am besten gefällt, vielleicht mit einer Schleife oder einem hübschen Bild? In diesem Glas werden über das ganze Jahr dann Erinnerungen gesammelt. Das können schöne Ereignisse, Sprüche, Gedanken, bei einem Spaziergang gefundene Sachen, Eintrittskarten, Fotos,… sein.

Am Ende des Jahres kann man sich dann ansehen, was einem das Leben in einem Jahr alles geschenkt hat. ❤

Ich hoffe euer Glas wird randvoll! 🙂

 

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Aufgeräumt

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Das neue Jahr hat begonnen, Weihnachten und Silvester sind vorbei. Überall liegen noch Kugeln, Schleifen, Kerzen und Glitzer.

Der Jahreswechsel ist eine tolle Gelegenheit, um Aufzuräumen. Ordnung schaffen kann befreien!

Es gibt die verschiedensten Beststeller zum Thema. Millionen werden mit Selbsthilfebüchern umgesetzt. Sogar etliche YouTube Videos findet man. Ich glaube aber, jeder geht anders an das Thema heran. Manche beginnen zB mit dem Schreibtisch, andere machen jeden Tag einen Raum. Manchen fällt es leicht, sich von Dingen zu trennen, andere würden am liebsten alles horten.

Aufräumen beginnt aber schon viel früher – beim Einkaufen. Brauche ich diesen Gegenstand wirklich? Wie lange macht er mir Freude? Habe ich genug Platz dafür?

Ich selbst bin kein sehr ordentlicher Mensch. Mir ist aber wichtig, dass es sauber ist und dass ich meine Sachen finde. Besonders schwer kann ich mich von Büchern und Dekosachen trennen. Einfacher fällt es mir bei Kleidung, da sortiere ich ca. zweimal im Jahr aus.

Vor kurzem habe ich zum ersten Mal den Anbieter rebuy getestet, sowohl Verkauf als auch Ankauf, beides hat super geklappt. Ich bin nämlich kein Fan der Wegwerfgesellschaft und der Verschwendung von grauer Energie. Es kostet auch nur einen Anruf oder ein E-Mail, um unnötige Kataloge und Zeitschriften abzubestellen. Man findet ohnehin alles schon online.

Vergesst auch nicht, euch von emotionalem Ballast zu befreien. Überdenkt euren Umgang mit Beziehungen, Geld, Arbeit, Freizeit und Gesundheit. Ich bin mir sicher, euch fallen noch jede Menge Ansätze ein. Beginnt mit kleinen Sachen, die leicht machbar sind. Das Gefühl, etwas erledigt und geschafft zu haben, steigert automatisch die Motivation. Denn das einzige, was uns im Weg steht, sind meistens wir selbst.

Viel Spaß beim Aufräumen 🙂