Dass es in Supermärkten wirklich viele Dinge gibt, die die Welt nicht braucht, ist ja nichts neues. Vor allem sehr viel sinnlose Verpackung stört mich oft. Es gibt fast nichts mehr, das nicht dreimal in Plastik eingeschweißt ist und vieles ist in Großpackungen, wo es billiger ist die Hälfte davon wegzuschmeißen, als gleich nur die Hälfte zu kaufen…

Auch die Palette von Convenience Food wird immer breiter und ich frage mich, wieviel davon wirklich verkauft wird und wieviel davon in der Mülltonne landet, samt riesiger Verpackung.

Dieses Mal hinterließ mich dieses Produkt etwas ratlos:

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Selbst wenn man keine Zeit hat, sich einen Beilagenkartoffel zu kochen, so frage ich mich, wie man einen Kartoffel so abpacken und konservieren kann, dass er nicht in Windeseile schlecht ist. Ungekochte Kartoffeln kann man sehr gut lagern, aber gegarte halten meiner Erfahrung nach maximal 4 Tage im Kühlschrank, und dann will sie aber schon niemand mehr essen. Außerdem bekommt man um das Geld mindestens ein ganzes Kilogramm Kartoffeln…

Macht hat hier nur der Konsument. Also bitte, liebe Leute da draußen, kauft so etwas nicht. Der Umwelt zuliebe! ❤

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2 Gedanken zu “Die Fast Food Kartoffel?

  1. Da will man gar nicht darüber nachdenken, wie hoch der Anteil an Konservierungsmitteln, Aromen, Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Emulgatoren und ich weiß nicht was noch alles in so einem „Nahrungsmittel“ ist…

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