Die Maske

Ich habe lange überlegt, ob ich euch diese Bilder zumuten kann.

Aber ich denke, ihr seid stark genug!

Nachdem mich die Bloggerin Pia D. neugierig gemacht hat, musste ich unbedingt eine Peel-off Maske testen. Ich versprach mir davon ein schöneres Hautbild und kleinere Poren. Und ein paar lustige Fotos. 😉

Also habe ich mir das hier bestellt:

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Was ihr braucht:

  • einen breiten Pinsel (es gibt eigene Pinsel zum Auftragen für Masken)
  • mindestens 45 Minuten Zeit und Geduld
  • eine kleine Schüssel

Zuerst habe ich mein Gesicht mit Wasser gewaschen und abgetrocknet, und die Haare sorgfältig nach hinten geklemmt. Das Auftragen der Maske ging mit dem Pinsel gut voran. Am besten gleich relativ dick auftragen, damit man nicht nochmal nachstreichen muss. Bei dieser Maske sah man sehr gut, wo die Haut noch zu stark durchschien. Unbedingt Augenbrauen, Haaransatz und Lippen großzügig aussparen!

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Ich habe mich danach in die Badewanne gelegt, was ich euch NICHT empfehle – da die Maske so sehr lange gebraucht hat, um zu trocknen.

Ca. 30 – 40 Minuten sollte die Maske trocknen. Man spürt sehr gut, wenn sie trocken ist – es fühlt sich an, als wäre man eingegipst.

Und dann darf man sich die Maske abziehen 🙂 Einfach mal ein paar Grimassen schneiden, dann löst sich schon ein Großteil. Den Rest vorsichtig lösen und die Reste mit warmem Wasser abreiben.

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Ich habe danach noch Tagescreme eingeklopft und muss sagen, die Haut ist spürbar weicher und feiner als vorher. Ich nehme mir vor, mir jetzt einmal im Monat die Zeit zu nehmen. Die Maske ist natürlich auch für Männer geeignet – aber bitte vorher rasieren oder Bart aussparen 🙂

Do one thing everyday that makes you happy! ❤

 

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Die Farben des Frühlings 2016

Heuer sind meine Lieblings-Frühlings-Farben

mint und rosa, am liebsten kombiniert mit weiß, grau und dunkelblau. Ich trage eher die Oberteile bunt als die Hosen, obwohl mir die farbenfrohen Hosen an anderen meistens gut gefallen.

Also war am Freitag mal Shopping angesagt 🙂

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Bei Esprit wurde ich fündig. Ein paar Teile mit in die Umkleide, et voila! Zu einem gestreiften mint-türkisem dünnem Strickpulli mit kurzen Ärmeln (nicht am Bild) hat es noch folgendes Outfit mit nach Hause geschafft:

DSC_5543Das Shirt gefällt mir besonders gut, weil es eine Raffung an den Schultern und sternförmige Durchbrechungen im Stoff hat. Mal was anderes 🙂

Meine Schuhe habe ich dann bei Zalando gefunden, leider gab es keine passenden im örtlichen Schuhhandel. Die Schuhe meiner Tochter sind von Ernstings.

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So Frühling, jetzt wird es aber wiiiiiiiiiirklich Zeit, dass du dich mit entsprechenden Temperaturen zeigst!

Was sind eure Frühlings-Outfit-Farben 2016? 🙂

Home …?

Kennt ihr Leute, die im Home Office arbeiten?

Habt ihr diejenigen schon mal gefragt, ob sie da nicht total vereinsamen, so ausgeschlossen von der Gesellschaft? Habt ihr ihnen gesagt, dass ihr es nicht ok findet, wenn sie durch diese Arbeitsweise eine Parallelgesellschaft zum normalen Büroalltag fördern?

Oder arbeitet ihr vielleicht selbst von zuhause aus? Hat euch schon mal jemand gefragt, ob euch die sozialen Kontakte zu Freunden nicht fehlen? Und wenn das alle so machen würden wie ihr, ob ihr dann verantwortlich seid, wenn dann alle Büros zusperren müssen?

Nein?

Das dachte ich mir. Weil schließlich ist es ja die Entscheidung jedes einzelnen, wie er am besten und liebsten arbeiten kann und möchte.

Warum aber werden das Eltern gefragt, wenn sie über das Homeschooling ihrer Kinder sprechen oder nachdenken?

Manche meinen jetzt vielleicht, das kann man nicht vergleichen? Ich finde schon. So wie es bei Erwachsenen welche gibt, die lieber von zuhause aus arbeiten – aus welchem Grund auch immer – gibt es auch bei Kindern welche, die besser von zuhause aus lernen. So wie es bei Erwachsenen welche gibt, die nach einer Phase mit Home Office wieder im Büro arbeiten, gibt es auch Kinder, die wieder in eine Schule gehen.

Warum also werden Eltern und ihre Kinder hier so kritisiert? Was steckt hier dahinter? Sind es starre Denkmuster, die aus unserer eigenen Kindheit und Erfahrung kommen?

Wie bei vielen Themen geht es doch auch hier um Akzeptanz und Respekt. Nur weil etwas für mich und mein Kind nicht passt, heißt das doch nicht, dass es nicht für andere passen kann? Will nicht jede Mutter und jeder Vater einfach nur das beste für das Kind? Und wer soll so etwas entscheiden dürfen, wenn nicht die Familie selbst, um die es geht?

Denn:

„Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die Dinge, die wir gehört oder gelesen haben, vielmehr sind es die Dinge, die wir gelebt, erfahren und empfunden haben.“ Calvin M. Woodwards

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Fernsehen oder Netflixen?

Vor kurzem habe ich ja schon einige Gedanken zum Thema Fernsehen hiergelassen.

Meine persönliche Fernsehzukunft geht in Richtung Stream. Derzeit nutzen wir fast ausschließlich Netflix. Die anderen Sender wie Pro7, RTL, VOX und wie sie alle heißen werden so gut wie gar nicht mehr geschaut. Wenn dann suche ich gezielt Beiträge nach Ausstrahlung im Internet. Fast jeder Sender bietet seine Sachen schon online an.

Netflix eignet sich am besten für Serienfans. Hier findet man für jedes bevorzugte Genre etwas. Wenn man auf die neuesten Blockbuster steht, ist man hier allerdings falsch.

Das erste Monat ist kostenlos. Danach kann man per Abbucher oder per gekaufter Wertkarte bezahlen. Geschaut werden kann über jedes beliebige Gerät mit Internetverbindung, auf dem die Netflix-App installiert ist. Sieht so aus:

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Besonders praktisch finde ich die Möglichkeit, sich eine Liste anzulegen von Sachen, die interessant sind und später geschaut werden wollen.

Derzeit schaue ich Lie to me, während ich auf neue Staffeln von House of Cards und Suits warte. Und ihr? 🙂

Schminktrend Frühjahr 2016

Wie bei der Mode gibt es auch beim Make-up Trends!

Natürlich muss man keinem Trend folgen, aber der heurige Trend gefällt mir super. Er zielt darauf ab, die Trägerin einfach frisch und gesund aussehen zu lassen. Ganz toll geht das mit pinkem Rouge, das schön hoch am Wangenknochen angesetzt wird und dann schräg nach hinten verblendet wird.

Das selbe Rouge kann man auch gleich als Basic für die Augenlider verwenden. Wenn man noch Farbe dazu haben will, ist heuer hellblau sehr angesagt. Dazu Mascara und etwas Glanz auf die Lippen, fertig!

Wie man richtig grundiert, Puder und Concealer verwendet, die verschiedenen Pinsel richtig einsetzt und die jeweilige Gesichtsform optimal betont, lernt man am besten in Schminkkursen. Hört euch am besten mal in eurer Nähe um 🙂

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Die Lücke

Jeder kennt es.

Man arbeitet Tage, Wochen, ja vielleicht sogar Monate auf etwas hin, freut sich darauf, ist gespannt was passiert. Dann kommt der Tag X – und dann ist der Tag X vorbei. Genau, und dann ist sie da, die Lücke.

Man lernt wochenlang für eine Prüfung, man bereitet monatelang eine Feier vor, man liest tagelang ein Buch, man schaut stundenlang eine Serie und plötzlich – vorbei.

Es ist wie ein kleiner Abschied.

Zuletzt ging es mir so mit der Serie White Collar. Nach Breaking Bad fiel es mir schwer, mich wieder auf eine Serie so einzulassen. Doch dann habe ich Neal, Peter, Elizabeth und Mozzie doch sehr lieb gewonnen und die sechs Staffeln waren sehr schnell durch. Hach. Seufz. Bleibt nur ein winzig kleiner Funke Hoffnung, dass es irgendwann einmal eine Fortsetzung gibt. So wie bei Full House und den Gilmore Girls.

Was macht man nun mit der Lücke?

Am besten: neue Ziele setzen. Eine neue Feier planen. Ein neues Buch kaufen. Einen neuen Lehrgang beginnen. Eine neue Serie schauen. Und am wichtigsten: sich über das freuen, was man erlebt, gefühlt und geschafft hat. 🙂

Die Tage

Wir Frauen haben es ja wirklich nicht leicht. Irgendwann in der Pubertät erwischen uns die Hormone und ab da müssen wir uns damit abfinden, dass wir ein paar Tage im Monat bluten. Die einen länger, die anderen kürzer. Die einen mit PMS, die anderen mit starken Krämpfen. Für viele leider noch immer ein Tabuthema, dabei ist das etwas ganz Natürliches und hat auch Vorteile für den Körper, der sich so automatisch immer reinigt.

Als junges Mädchen greifen viele noch zu Binden, doch die meisten steigen irgendwann auf Tampons um. Da auch ich bis vor ein, zwei Jahren noch nichts davon gehört hatte, möchte ich euch heute eine tolle weitere Alternative vorstellen: die Menstruationstasse, auch Menstasse, Mooncup, Ladycup und ähnlich genannt.

Ganz wichtig ist: Jede Frau ist individuell, und so wie jede Frau anders ist, gibt es auch viele verschiedene Cups. Dabei ist es wichtig, wie hoch der Muttermund während der Periode ist, wie gut der Beckenboden trainiert ist, ob man schon eine Geburt hatte und wie stark die Blutung ist. Es gibt sehr tolle Gruppen und Homepages, wo man sich austauschen und informieren kann.

Diese Cups sind entweder aus medizinischem Silikon oder aus Kunststoff und können mehrere Jahre wiederverwendet werden. So kommen keine giftigen Stoffe wie zB Bleichmittel an den Körper und man vermeidet einiges an Müll.

Dieses ist der Ladycup in der Größe L, den ich mir vor kurzem zu meinem vorhandenen geleistet habe:

Ladycup

Seit ich eine Menstruationstasse verwende, sind auch die Schmerzen während der Periode weniger geworden. Ein gut passender Cup hält bis zu 12 Stunden und kann natürlich auch nachts problemlos verwendet werden. Nach der Verwendung wird er einfach mit milder Seife gewaschen und nach der Periode ausgekocht bzw. sterilisiert.

Also Mädels, hoch die Tassen! 🙂

Falls du ein Mann bist, und bis hierher gelesen hast: Du kleiner Rebell du! Ich mag dich 😉

Neue Frisur gefällig? – Haare spenden

Langsam kann man das Frühjahr erahnen, die sonnigen Tage werden länger und häufiger, es wird wärmer, und viele überlegen vielleicht, ob sie sich über eine neue Frisur trauen?

Falls ihr darüber nachdenkt, eure Haare zu kürzen, möchte ich heute einen tollen Verein ans Herz legen. Der Verein zaubert aus Haarspenden wunderschöne Perücken für Kinder und Jugendliche, die durch eine Krankheit, Verbrennungen oder eine Chemotherapie ihre eigenen Haare verloren haben.

Die wichtigsten Eckdaten:

Die Haare sollen in der Naturfarbe sein und gesund, also weder gebleicht noch nachgefärbt. Die Mindestlänge um sie verarbeiten zu können beträgt 25 cm. Es ist egal ob es sich um Männer-, Kinder- oder Frauenhaar handelt.

Die Haarspende wird dann einfach in einem Kuvert an den Verein Haarfee geschickt. Auf der Homepage des Vereins findet ihr auch Friseure, die die Haare für diesen tollen karitativen Zweck kostenlos schneiden. Natürlich könnt ihr die Haare aber überall schneiden lassen oder selbst schneiden und dann versenden.

Bei mir sah das vorigen Sommer so aus:

DSC_0208_1Falls ihr noch Fragen habt, findet ihr auf der Homepage des Vereins Haarfee http://www.vereinhaarfee.at alle nötigen Infos.

Eure Haare sind nicht lange genug, aber ihr wollt trotzdem gerne helfen? Dann freut sich der Verein natürlich auch über Geldspenden. Die Daten dafür findet ihr hier.

Tut Gutes und sprecht darüber! 🙂