Jetzt bloß nicht lachen

Gestern war Sonntag. Das Wetter war leider wieder einmal, nunja, nennen wir es herbstlich. Also hatte ich Zeit für ein bisschen Beauty!

Dieses Mal wollte ich ein günstigeres Produkt ausprobieren. Auf der Packung steht 1-2 Mal die Woche – was ich für sehr übertrieben halte. Ich verwende solche Masken maximal einmal im Monat.

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Die Anwendung

Das Auftragen gestaltete sich etwas schwierig. Es wäre besser gewesen, den gesamten Inhalt in ein Schälchen zu geben und dann mit den Fingern aufzutragen. Ich habe es gleich aus der Packung aufgetragen und die klebrige Masse zog Fäden und hinterließ klebrige Tropfen auf dem Waschbecken.

Sonst ließ sie sich aber einfach auftragen und ich hatte ein gutes Gespür dafür, wo schon genug aufgetragen war. Der Packungsinhalt war auch gut bemessen. Es blieb sogar noch etwas übrig für die T-Zone meines Mannes. Der ließ sich das ganze aber nur unter dem Versprechen, dass ich davon kein Foto mache, auftragen. Sorry Leute.

Die Trocknungszeit ist mit 10-15 Minuten angegeben, was auch gut hinkommt. Man spürt es eh, wenn es an den Seitenrändern anfängt hart zu werden. Jetzt bloß nicht lachen, bis alles vollständig getrocknet ist. 😉

Die Maske ließ sich leicht und gleichmäßig abziehen und die Haut sah danach auf jeden Fall erfrischt und rein aus. Mit lauwarmem Wasser die letzten Reste abgerubbelt und dünn eingecremt fühlte es sich sehr angenehm an. Einzig und allein der doch sehr markante Geruch nach Alkohol, der sogar etwas in den Augen brannte, störte mich.

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Mit der um einiges teureren Peel-off-Maske, die ich euch schon mal gezeigt habe, kann diese leider nicht mithalten. Aber für eine Reinigung zwischendurch um Hautschüppchen gründlich zu entfernen kann ich sie auf jeden Fall empfehlen.

 

Dieser Artikel spiegelt lediglich meine persönliche Meinung wieder.

Alte Leute und Beinrasur

Gestern, als ich grade mit Bikini in den Garten unterwegs war, ging eine ältere Frau vorbei. Wie gesagt, ich im Bikini. Es hatte ja auch fast 30 Grad und war strahlend sonnig.

Die ältere Frau war ziemlich konträr gekleidet – festes Schuhwerk (gut, das bewährt sich wahrscheinlich im hohen Alter), Kopftuch, und ein Mantel bis zum Boden. Ich gehe davon aus, dass sie unter dem Mantel noch nicht mal nackt war. Was mich wie schon öfter grübeln lässt, warum sind ältere Leute oft viel zu warm angezogen?

Ich bin selbst jemand, der ständig friert. Mir ist schnell kalt. Aber wenn ich wie letzten Mittwoch mit kurzer Hose und dünnem Shirt einkaufen fahre, weil es im Auto 50 und draußen 28 Grad hat, dann sehe ich oft ältere Herren, die mit Jacke, fester Bundfaltenhose und Hut aus dem Auto steigen. Gut, nun könnte man sagen, denen hat die Werkstatt die Klimaanlage auf arktische 17 Grad gestellt und das nehmen diese Herrschaften jetzt so hin. Aber nein, in diesem Fall hatte das Auto noch nicht mal eine Zentralverriegelung. Auch bei der Servolenkung bin ich mir unsicher.

Aber ich bin abgeschweift. Eigentlich wollte ich euch erzählen, dass es jetzt endlich so warm ist, dass es sich auszahlt, sich wirklich regelmäßig die Beine zu rasieren. Und um danach die Haut zu pflegen, hat es sich bewährt, sich einzucremen.

Da mir grade nicht nach Bodylotion mit Himbeerduft war, musste ich in einen örtlichen Drogeriemarkt einkaufen gehen, und habe diese beiden Sachen ausgesucht:

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Beide Produkte ziehen schnell ein. Obwohl beim After Shave Pflege-Gel die Bezeichnung „Gel“ ist, sieht es mehr nach Creme aus und fühlt sich auch so an. Das Body Gelée duftet sehr gut und ist um einiges ergiebiger als das Pflege-Gel. Das After Shave Gel hat außerdem leicht gebrannt, was beim Body Gelée überhaupt nicht der Fall war. Das Body Gelée hat zudem noch einen kühlenden Effekt, was ich sehr angenehm finde.

Fazit

Wenn ihr gerne mal etwas anderes als herkömmliche Bodylotion ausprobieren wollt, rate ich euch zum Body Gelée. Ich werde es sicher nachkaufen 🙂

 

(Dieser Artikel spiegelt lediglich meine persönliche Meinung wieder.)

Face wash

Nach längerer Zeit wieder was Kosmetisches für Mann und Frau 🙂

Auf der Suche nach einer Gesichtsreinigung habe ich mich in einer Drogeriekette beraten lassen und mir wurde von Shiseido der Pureness deep cleansing foam empfohlen.

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Er ist eher teuer, dafür aber sehr ergiebig. Eine linsengroße Menge reicht aus. Zuerst das Gesicht waschen und dann den Waschschaum gleich auf dem nassen Gesicht aufschäumen.

Er duftet sehr nach Seife, was mich persönlich nicht stört. Was ich nicht bräuchte, sind diese kleinen blauen Mikro-Kügelchen, denn Peeling mache ich nämlich lieber extra bei Bedarf. Er lässt sich leicht auftragen und mit Wasser gründlich abwaschen. Die Haut wird nicht zu stark ausgetrocknet, eine leichte Creme danach ist aber dennoch zu empfehlen. Es gibt von der Serie Pureness eine Gel-Creme, von der ich eine Probe dazu bekommen habe. Diese ist sehr angenehm und was mir wichtig ist: Sie duftet nur dezent und zieht sehr schnell ein. Vielleicht leiste ich mir die nächstes Monat… 🙂

Ich verwende den Waschschaum meist einmal am Tag, manchmal auch zweimal. Laut Kosmetikerin wäre es am besten, eher abends zu reinigen. Doch da vergesse ich meistens, wenn ich mir die Tube nicht schon zur Dusche stelle 😉

Welche Gesichtsreinigung verwendet ihr am liebsten?

Haarige Sache

Heute war ich mal wieder beim Friseur. Normalerweise bin ich in zehn Minuten fertig, weil ich nur den Pony kürzen lasse. Aber heute war ein längerer Aufenthalt angesagt.

Ich mag meine Haare. Meistens zumindest. Sagen wir so, ich bin froh, genug davon zu haben und auch mit der Beschaffenheit bin ich zufrieden. Wobei ich auf die immer mehr werdenden weißen Haare verzichten könnte. Aber dafür hat man ja diverse Mittelchen erfunden.

Hin und wieder experimentiere ich ein wenig herum. Wächst ja wieder. Nach ein wenig Recherche in den letzten Wochen auf Pinterest wusste ich, es soll etwas bunter werden. Das ganze nennt sich „underlights“, falls jemand das mal googeln möchte.

Um in meine dunkelbraunen Haare überhaupt Farbe zu bekommen, wurde zuerst also mal ein Teil der Haare aufblondiert:

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Der Kontrast war wirklich heftig für mich, umso gespannter war ich auf das Endergebnis.

Nach dem Blondieren wurde im Farbverlauf zuerst Lila, dann Magenta und in die Spitzen Pink eingearbeitet. Das war eine ziemliche Sauerei (ich fürchte die putzen noch immer den Friseursalon) aber liebe Sara und Anna, falls ihr das lest – ihr wart wirklich geduldig und habt das super hinbekommen. Ich glaub so viele Handschuhe habt ihr noch nie an einem Tag verbraucht 😉

Nach zweieinhalb Stunden waren wir fertig!

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Das Deckhaar blieb dunkelbraun und hat jetzt wieder einen unglaublichen Glanz. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis 🙂

Geflochten oder hochgesteckt kommt der Effekt dann erst richtig zur Geltung.

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Ich bin gespannt wie schnell sich die Farbe auswäscht und wie oft ich nachfärben muss. Und welche Farbe ich dann das nächste Mal teste…

Experimentiert ihr auch gerne mit euren Haaren herum? 🙂

Oberflächlich?

Zugegeben – ich hab mir davon nichts versprochen. Aber das Versprechen strafferer Haut hat mich neugierig gemacht. Ich steh ja gern mal im DM und schaue was es so neues gibt. Da ist mir das ins Auge gesprungen:

4010355982148-825704_orgIch besitze die Gel-Creme jetzt ca. drei Wochen (jaja, der bevorstehende Geburtstag half bei der Kaufentscheidung 😉 ) und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Ich verwende die Creme nicht täglich, aber schon mehrmals die Woche. Sie zieht sehr schnell ein, duftet angenehm und lässt sich gut verteilen.

Vielleicht bildet man sich den Effekt nur ein, vielleicht ist es auch der Massage-Effekt beim Auftragen, aber ich finde, die Haut fühlt sich anders und besser an. Natürlich ersetzt keine Creme Bewegung und gute, ausgewogene Ernährung, aber es ist ein Anfang 🙂

Habt ihr schon etwas aus der BodyFIT Reihe ausprobiert? Das Push-up Serum und die Algenwickel klingen auch interessant…

Viel Spaß beim Cremen!

 

 

 

Die Maske

Ich habe lange überlegt, ob ich euch diese Bilder zumuten kann.

Aber ich denke, ihr seid stark genug!

Nachdem mich die Bloggerin Pia D. neugierig gemacht hat, musste ich unbedingt eine Peel-off Maske testen. Ich versprach mir davon ein schöneres Hautbild und kleinere Poren. Und ein paar lustige Fotos. 😉

Also habe ich mir das hier bestellt:

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Was ihr braucht:

  • einen breiten Pinsel (es gibt eigene Pinsel zum Auftragen für Masken)
  • mindestens 45 Minuten Zeit und Geduld
  • eine kleine Schüssel

Zuerst habe ich mein Gesicht mit Wasser gewaschen und abgetrocknet, und die Haare sorgfältig nach hinten geklemmt. Das Auftragen der Maske ging mit dem Pinsel gut voran. Am besten gleich relativ dick auftragen, damit man nicht nochmal nachstreichen muss. Bei dieser Maske sah man sehr gut, wo die Haut noch zu stark durchschien. Unbedingt Augenbrauen, Haaransatz und Lippen großzügig aussparen!

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Ich habe mich danach in die Badewanne gelegt, was ich euch NICHT empfehle – da die Maske so sehr lange gebraucht hat, um zu trocknen.

Ca. 30 – 40 Minuten sollte die Maske trocknen. Man spürt sehr gut, wenn sie trocken ist – es fühlt sich an, als wäre man eingegipst.

Und dann darf man sich die Maske abziehen 🙂 Einfach mal ein paar Grimassen schneiden, dann löst sich schon ein Großteil. Den Rest vorsichtig lösen und die Reste mit warmem Wasser abreiben.

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Ich habe danach noch Tagescreme eingeklopft und muss sagen, die Haut ist spürbar weicher und feiner als vorher. Ich nehme mir vor, mir jetzt einmal im Monat die Zeit zu nehmen. Die Maske ist natürlich auch für Männer geeignet – aber bitte vorher rasieren oder Bart aussparen 🙂

Do one thing everyday that makes you happy! ❤

 

Schminktrend Frühjahr 2016

Wie bei der Mode gibt es auch beim Make-up Trends!

Natürlich muss man keinem Trend folgen, aber der heurige Trend gefällt mir super. Er zielt darauf ab, die Trägerin einfach frisch und gesund aussehen zu lassen. Ganz toll geht das mit pinkem Rouge, das schön hoch am Wangenknochen angesetzt wird und dann schräg nach hinten verblendet wird.

Das selbe Rouge kann man auch gleich als Basic für die Augenlider verwenden. Wenn man noch Farbe dazu haben will, ist heuer hellblau sehr angesagt. Dazu Mascara und etwas Glanz auf die Lippen, fertig!

Wie man richtig grundiert, Puder und Concealer verwendet, die verschiedenen Pinsel richtig einsetzt und die jeweilige Gesichtsform optimal betont, lernt man am besten in Schminkkursen. Hört euch am besten mal in eurer Nähe um 🙂

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Hatschi!

Jetzt hat’s mich auch erwischt. Wieder einmal frage ich mich, welchen Sinn die Evolution in Schnupfen sieht. Was kann der außer lästig sein?

Vielleicht hat sich die Taschentuchindustrie das einfallen lassen und Viren ausgesetzt. Oder die Pharmafirmen von Erkältungsmitteln und Kopfschmerztabletten.

Auf der Suche nach etwas Entspannung habe ich das Kräuterbad Eukalyptus von Balea getestet. Von der Textur her ist es wie ein Schaumbad. Für ein Vollbad braucht man schon zwei Kappen voll, was aber bei dem Preis echt ok ist. Der Duft ist angenehm und sehr dezent, für mich fast zu dezent, könnte etwas kräftiger sein.

Auf der Haut fand ich es angenehm und nicht zu austrocknend, trotz Schaum. Wer also lieber Schaum als Badesalz hat, dem kann ich es empfehlen.

Bleibt gesund! 🙂

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